STARTSEITE         PROFIL          GALERIE          BLOG          GÄSTEBUCH          IMPRESSUM


B
eauty can be seen in all things, seeing and composing the beauty is what separates the snapshot from the photograph.

Matt Hardy




Zur Fotografie gekommen bin ich im Alter von elf Jahren, als ich mich aus verschiedensten Gründen begann, für die Fotografie zu interessieren - einer der Gründe war sicherlich, dass ich irgendwann feststellte, dass ich nie in der Lage war, wirklich schöne, das Tier in seiner Schönheit wiedergebende Fotos von meinen eigenen Tieren hatte - was mir speziell nach dem Tod meines ersten eigenen Ponys auffiel.
Als ich im Alter von 12 Jahren begann, mich
zeitgleich mit dem Kauf meiner ersten digitalen Spiegelreflexkamera ernsthaft mit der Fotografie zu beschäftigen, entwickelte sich aus der anfänglichen Neugierde und Faszination eine wahre Passion, die sich bis heute ungebrochen gehalten hat, sich eher noch verstärkt hat.

Die Tier-und Naturfotografie hat mich dabei immer mit am meisten fasziniert - selbst Pferdebesitzerin und mit noch vielen anderen Tieren in der Familie stellte dieser Bereich der Fotografie für mich eine besondere Faszination dar.

Mit der Zeit habe ich auch angefangen, mich ein wenig mit anderen Bereichen der Fotografie zu beschäftigen - wobei mich die Street-Photography besonders fasziniert.
Nichtsdestotrotz wird die Natur-und Tierfotografie sicherlich immer mein Hauptfokus bleiben.
Momentan lebe ich nicht in Deutschland - derzeit lebe ich in England im
New Forest Nationalpark in der Grafschaft Hampshire.
Der New Forest Nationalpark bietet für die Wildlife - und Naturfotografie grandiose Voraussetzungen - vor allem, wenn das Wetter ab und an vom klischeegetreuen englischen Regenwetter abweicht.
Um die momentane Situation genau wiederzugeben, könnte ich auch genau so gut sagen: Ich lebe praktisch in meinen Gummistiefeln, und meine Schwimmkünste werden sich wohl auch verbessert haben, wenn ich die Situation so betrachte.

Neben dem College habe ich hier also viel Zeit der Fotografie nachzugehen.
Im Zuge dessen hat sich mein Pferd Port Louis, das sowieso ein wichtiger Bestandteil meines Lebens ist als besoners wertvoller Begleiter erwiesen, da er für mich die einzige Möglichkeit darstellt, an gewisse Orte im Nationalpark zu kommen, die weder motorisiert, noch zu Fuß erreichbar sind.
Meine eigenen Tiere wie Pferd Louis und Familienhund Toffie waren lange Zeit meine Übungsobjekte im Bereich Tierfotografie und haben seit Jahren tapfer durchgehalten, wenn mal wieder die Kamera im Anmarsch ist.



"Filmstills" - Projekt 2010


© Anna Felzen 2011